Martin Simon schrieb: > Am 30.04.09 schrieb Garry <[email protected]>: > > >> Darin dass man dafür sorge tragen muss dass nicht gleich wieder am >> Berührungspunkt von der Auffahrt auf die Einfahrt >> geroutet werden kann, die optische Kontrolle ist aufwendiger, in den >> Anwendungen muss mehr Aufwand getrieben >> werden für eine geeignete Darstellung,... >> > > Ich kenne keine Anwendung, die das nicht geeignet darstellt. > Optische Kontrolle aufwändiger? Das habe ich mal bei _allen_ > highway=motorway_link in Deutschland per JOSM gemacht - kein > Unterschied im Aufwand zwischen getrennter und gemeinsamer Führung. > Ach nein? Du musst bei der Erfassung darauf achten wo die Berührungspunkte sind und dort entrsprechend die Wege zusammenführen/trenn und als (no)oneway markieren. Bei grundsätzlich getrennter Führung musst Du beim Erfassen gar nichts beachten- einfach nur den Logger mitlaufen lassen. > Keine Anwendung sollte derart scharfes Abbiegen von motorway_link auf > motorway_link erlauben - allein schon um fehlerhafte Daten abzufangen. > > Wie garantierst Du z.B. dass nicht jemand stark vereinfacht oder ungenau die _links erfasst hat und dabei Winkel ausserhalb Deines Enscheidungskriteriums entstehen? > >> Noch ein Beispiel dafür vernünftigen Vereinfachungen zielführender sind >> als auf superdetailgetreue >> Abbildungen zu pochen. OSM lebt von den Anwendbarkeit, nicht davon dass >> alles was möglich >> ist in eine Datenbank gestopft wird aber zu komplex wird um es Anwenden >> zu können. >> > > Bitte? Einen Punkt zu setzen, wo ein Punkt ist, und ihn als das zu > bezeichnen, was er ist, ist "Superdetailgetreu"? > mkgmap wir in nicht allzu langer Zeit kein Problem damit haben, an > solchen Stellen einfach selbst einen fake-fußweg zu erzeugen oder eine > Abbiegebeschränkung für Kfz. > Auf welche anderen Programme wartest du dann noch, bevor du deine > falschen Fußwege wieder zurückdrehst? > > OSM ist eine Geodatenbank, wenn jemandem etwas an den gesammelten > Daten nicht passt, kann er sie manipulieren, *nachdem* er sie vom > Server erhalten hat. > Das wird er nur bis zu einem gewissen Grad machen. Alles was diese Grenze überschreitet wird unbrauchbar für diesen Zweck. Im Interesser aller OSM Beteiligter sollte man dafür sorgen dass diese Grenze im optimalen Bereich zwischen Erfassungs- und Anwendungsfreundlichkeit zu halten. > Wie Frederik einmal schrieb: "Bei OpenStreetMap wird an der > Ausgabeseite gefiltert, nicht an der > Eingabeseite." > > Der Satz trifft es ganz gut. > Dazu soll er sich selbst äussern wie er das gemeint hat. Als Freischein ins unbrauchbar verwaschene Daten in die Datenbank zu kippen war das vermutlich nicht gedaacht...
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