Am 6. Mai 2009 17:33 schrieb Marc Schütz <[email protected]>: >> Ok, das Beispiel war blöd. Also simpler: Poller auf mittelbreiter >> Straße, so dass man mit 'nem Smart durchkommt, mit einem Mercedes >> aber nicht. Der Poller an sich stellt also m.E. keine >> Zugangsbeschränkung dar. >> >> Der Mapper sollte im Einzelfall entscheiden und wenn >> er meint dass da keine Auto durchgeroutet werden soll, >> ein Wegstückchen mit motorcar=no taggen.
warum ist es eigentlich ein so großes Problem, beim Routing Nodes auch zu berücksichtigen? Zumindest die, die Teil eines Weges sind? > Wenn, dann aber andersrum. Das Wiki legt folgende Berechtigungen als Default > fest: access=no foot=yes bicycle=yes. Ich finde das sehr vernünftig, denn die > Beispiele, die du anführst, sind doch eher seltene Ausnahmefälle. ja, und sollten dementsprechend zusätzlich mit Breitenbeschränkung versehen werden. I. d.R. wird man aber in diesen Fällen sowieso zusätzlich ein Schild antreffen, dass die Durchfahrt für Kfz verbietet, sonst bräuchte es ja auch keinen Poller, bzw. ist z.B. das Befahren von Gehwegen sowieso verboten. Das Schild braucht man alleine schon wegen der Motorräder... Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

