Heiko Jacobs schrieb: >> Das ist genau das Dilemma. Wenn ich die Beschilderung exakt umsetze, >> kann mir der Router nicht das gewünschte Ergebnis liefern. Andererseit >> wollen wir die Wirklichkeit und nicht unsere Wünsche in OSM abbilden. > > Man müsste mal genauer recherchieren, aber mir ist dunkel in Erinnerung, > dass einige Bundesländer per Federstrich alle Feldwege mit z250 > für beradelbar erklärten.
Davon habe ich noch nichts gehört und eine so pragmatische Lösung hätte ich unseren Bürokraten auch nicht zugetraut, ich lasse mich gern positiv überraschen. Mir ging es weniger um den Spezialfall als um die allgemeine Frage, ob wir bei befahrbaren aber nicht eindeutig beschilderten Wegen bicycle=no oder bicycle=yes eintragen. > Da mich diese Schilder auch nicht so sehr jucken im Zweifel, es sei > denn, es wird aus irgendwas heraus klar, dass auch Radler hier nix > zu suchen haben (bspw. durch physikalische Hindernisse klargestellt ;-) ) > habe ich gerade keine Quelle griffbereit... > So verhalte ich mich auch. Aber was trägt man bei OSM ein? > Wichtiger wäre vermutlich zu erfassen, ob die an Waldrändern gelegentlich > zu findenden Autoverhinderungsschranken eine vernünftige > Passagemöglichkeit haben, die auch für Rollstuhl-, Dreirad- und > Anhängernutzer benutzbar ist... > Kannst du dafür Kriterien angeben? Der Abstand der Schranke zum nächsten Baum ist meist groß genug, aber die Umwege sind oft bucklig und manchmal hängt ein Zweig im Weg. Sind Sperren passierbar, bei denen ein Radfahrer mit Anhänger rangieren muss und ein Rollstuhlfahrer evtl. Hilfe eines Begleiters braucht? Viele Grüße Stephan _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

