>Normalerweise gilt bei OSM die "on the ground rule". Alles, was man >mappt, sollte durch Dritte anhand der Fakten vor Ort ueberpruefbar sein.
Das betrifft ja nicht nur erfundene Namen. Wie überprüft Dritter Flurnamen, Wege und andere Dinge die rein lokales Wissen sind und weder auf Schildern noch in normalen Karten zu finden sind? Man recherchiert doch gerade nach sowas um dieses vorenthaltene oder verloren gegangene Wissen wieder zugänglich zu machen. Und ich bin stark dafür das so ein Wissen auch einfließt und das ganze nicht an irgendeiner Regel scheitert. Der Witz an der Geschichte ist ja gerade der das sowas verloren geht, eben weil es vor Ort nicht mehr sichtbar ist oder weitergegeben wird. Gruß Mirko _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

