Dirk Stöcker schrieb: > Z.B. Ein Vergleich auf einen Navigationskonferenz vor ein paar Wochen > legte nahe, dass wir beim Straßenerfassungsgrad an die kommerziellen > Anbieter fast heran sind, beim Stand von Fuß- und Wanderwegen schon > deutlich vorraus.
Bei deiner sonstigen Argumentation kann ich dir gut folgen, aber hier muß ich widersprechen. Solange du in gut erfassten Gebieten bist (Karlsruhe, Nürnberg, ...), stimmt das was du sagst. Aber schon wenn du z.B. etwas westlich von Nürnberg schaust, ist es bei uns noch sehr dünn: http://osm.org/go/0D5u_H9V- ... und das gilt wohl noch für viele andere eher ländliche Gebiete (gerade wenn es keine Touristenziele sind). Im Vergleich haben beide "Systeme" ihre Vor- und Nachteile, aber wenn ich mich aktuell (gerade im ländlichen Gebiet) auf die Daten verlassen müßte, würde ich mich immer noch auf die Navidaten von Garmin und nicht auf OSM verlassen. Etwas anderes zu behaupten halte ich schlicht für "vermessen" ;-) Diese Lücken füllen sich nach und nach, in ein paar Jahren kann die Situation dann ganz anders aussehen. Aber zu einem offenen Projekt gehört für mich auch die bestehenden "Probleme" offen auszusprechen und nicht diese zu ignorieren. :-) Gruß, ULFL _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

