Am 1. August 2009 14:54 schrieb Dirk Stöcker <[email protected]>: > On Sat, 1 Aug 2009, Martin Koppenhoefer wrote: > >> So viel bringen da aber m.E. selbst lückenlose GPX-Tracks nicht. >> Geheimdienste, Polizei, etc. werden sich sowieso, da gebe ich meinem >> Vorredner Recht, nicht auf die Daten verlassen müssen, die man selbst >> veröffentlicht. > > Das sagst Du bis irgendeine Behörde auf die Idee kommt, das GPX-Spuren im > Netz ideal sind, um automatisiert Busgeldbescheide wegen zu schnellem > Fahrens zu erlassen, oder wegen befahrens von Anwohnerzonen oder sonst > irgendetwas absurdes.
das wird allerdings nicht möglich sein. Unsere Tracks sind keinerlei Beweismittel (in mehrfacher Hinsicht nicht gerichtsfest). Die könnten komplett gezeichnet sein, die Geräte sind nicht geeicht, die Timestamps können manipuliert sein (z.B: doppelt so schnell, halb so schnell), und zu guter Letzt ist da ja kein Foto mit dabei, wer mit was gefahren ist, könnte genausogut der Track meiner Oma sein, den ich hochgeladen habe. Ist meiner Ansicht nach Panikmache. Übrigens traue ich den jeweiligen Behörden das vom rechtlichen Aspekt abgesehen auch technisch nicht zu ;-) Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

