Am 6. August 2009 17:00 schrieb Tobias Wendorff <[email protected]>: > Martin Koppenhoefer schrieb: >> M.e. reicht es völlig aus, davon auszugehen dass er erreichbar ist >> (z.B. Briefkasten) und nur den Fall, dass es ein Hindernis gibt, und >> er dadurch nicht erreichbar ist, zu mappen (indem man die Hindernisse >> einträgt). > > Das ist ja wieder das Problem: Ein Router wäre doch sicherlich so > intelligent und würde um das Hindernis herumrouten ... das ist ja > seine Aufgabe.
ja eben > Daher finde ich Frederiks Idee am Besten, bei solchen Fällen nur > die eindeutigen Zugangspunkte zu geben. so ganz sehe ich den Unterschied nicht, wenn es richtig gemappt ist, läuft das doch aufs Gleiche hinaus, oder? "Nur" im Sinne, dass man das Hindernis nicht mappt, halte ich aber nicht für sinnvoll. Ein Hindernis sollte m.E. grundsätzlich gemappt werden. > Oder hast Du einen konkreten Fall, wo das nicht zur Lösung >> führt? > > Während des Erfassens der Bushaltestellen in Dortmund sind mir > einige Sachen aufgefallen, z.B. eine Bundesstraße mit Rad- und > Fußweg oben und ein Tertiary mit einem getrennten Rad- und > Fußweg und Bushaltestelle unten. Das eine hat zwar eine Brücke > mit Layer, was den Router aber trotzdem dazu veranlassen könnte, > mal eben den kürzesten Weg steil bergab zu nehmen :-) das ist dann allerdings ein Router-problem. Brücke ist nunmal Brücke. Die Straße unten dürfte in der Regel auch näher an der Haltestelle sein, als die Straße der Brücke, wo sie nicht mehr Brücke ist. Bei Bushaltestellen gibt es aber doch sowieso eine Relation die klar macht, wo die Haltestelle hingehört, oder? Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

