Martin Koppenhoefer schrieb: > ja, reinzoomen ist grundsätzlich zu empfehlen. M.E. regst Du Dich > darüber auf, dass mit zunehmender Detailfülle auch die Komplexität > beim Bearbeiten gestiegen ist, aber das ist m.E. zwangsläufig. Ich > empfehle für landuses, diese möglichst kleinteilig zu halten (einzelne > kleine Gebiete), und daher für Deinen Fall: erstmal das große Monster > in mehrere kleinere zerlegen, dann findet sich vermutlich auch eher > jemand, der da Korrekturen vornimmt.
Das sind aber im Endeffekt nur Meta-Informationen ... Dürfen die denn wenigstens gemeinsame Nodes haben? >>> m.E. ändert sich das noch wesentlich seltener als z.B. >>> Einbahnstraßenregelungen. Ist nicht mehr Thema als bei anderen Daten >>> auch, tendenziell aber eher weniger als bei anderen Daten. >> Es geht mir nicht um Änderungen, sondern erstmal um eine Basis >> zu schaffen. Ich bin der Meinung, Landuse kann man erst bestimmen, >> wenn wirklich jemand da war. Luftbilder alleine reichen da nicht, >> vorallem Landsat aus dem 2006er OSM-Bestand nicht. > > ja, sehe ich auch so, Felder, Gärten, Wohnhäuser kann man in > Luftbildern noch gut erkennen, aber viel geht nur vor Ort. Ich war ja > von Anfang an dagegen, erstmal großflächig pauschale (und damit im > Detail falsche) Landuses einzutragen, das führt ja zwangsläufig zu den > von Dir geschilderten Problemen (vor allem, wenn man bei Ergänzen von > Details bestehende Landuses nicht auch verfeinert/korrigiert). Wenn ich mir die Flächennutzungskartierung des RVRs ansehe, verstehe ich die Kosten - bei dem Aufwand... die geben u.a. Schrägluftbilder in Auftrag: Objektklassengenauigkeit: 150 Klassen - Kein Kommentar :-)) _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

