Am 28. August 2009 21:06 schrieb Nils Heuermann <[email protected]>:
> Am Fri, 28 Aug 2009 15:29:13 +0200 hat Stefan Schwan
>> Wollte man das Problem mit einem Polygon lösen, bräuchte man ein
>> weiteres Multipolygon "Implizit 50" mit den Ortschildern als Nodes.
> und selbst, wenn es so ein Polygon mit den Ortsschildern als Nodes gäbe,
> kann es immer noch Bereiche geben, die aus dieser Fläche "herausragen",
> weil die Strecke zwischen den nächstgelegenen Ortsschildern eben direkter
> ist.

natürlich würde man das Polygon nicht dadurch erzeugen, dass man die
Ortsschilder verbindet, sondern indem man die Siedlung umrundet, wobei
die Ortsschilder zwangsläufige Nodes auf diesem Polygon wären. Ist so
gesehen nicht sonderlich sinnvoll: oft stehen die Ortsschilder etwas
von der eigentlichen im Zusammenhang bebauten Siedlung entfernt, so
dass man "komische" Ausbuchtungen an den Straßen hätte.

so betrachtet ist das Taggen von Limits an Straßen genau das, was wir
für die StVO-bezogenen Daten brauchen.

Wir haben ja schon 2 polygone (administrative Grenzen (boundary) und
Bebauung (landuse)), da noch ein 3. für die StVO, nur damit man
nachher aufwändig wieder tags an Straßen rechnen kann, kommt mir
gerade ziemlich sinnlos vor.

Gruß,
Martin

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