Tobias Wendorff <[email protected]> wrote: >Wäre sowas hier dann sinnvoll? > >Tags der Relation: >- type = collection >- collection = tourism >- name = "DEHOGA Bundesverband" >- website = "http://www.dehoga-bundesverband.de/"
Ich würde an dieser Stelle gern einmal die Gesamtdiskussion des Threads reflektieren. Ich habe von der Anwendungsprogrammierung auf PCs keinerlei Ahnung. Anhand der Videos der letzten SOTM war ich zu der Ansicht gelangt, dass sich hier eine Menge Kompetenz bezüglich PC-basierter Geo-Anwendungen aufhält. Im Laufe des Mitlesens in dieser Liste und insbesondere dieses Threads komme ich darauf, dass ich hier etwas vollkommen falsch eingeschätzt habe, nämlich: Zu Beginn meines Einstiegs bei OSM war ich der Auffassung, dass in der Fachwelt zu solch vermeintlich "läppischen" Problemem wie oben, erprobte und etablierte Lösungen bereitstünden. Ich war mir mir nicht dessn bewusst, dass die PC-basierte Kartographie bzw deren Datzenbanken derart in den Kinderschuhen steckt, wie ich es es jetzt hier miterlebe. Statt dessen erfahre ich, dass man hier vorsichtig an den ersten nicht trivialen Datenstrukturen herumzubasteln beginnt. Und jeder bastelt sie anders. Mit anderen Worten: Man versucht, das Rad sprich Datenbankmanagmentsystem neu zu erfinden, obwohl ein solches zumindest als proprietäre und - so hoffe ich zumindest - auch als freie Softwarelösung schon existiert. Daher frage ich einmal mit meinem Laienverstand: Wäre es nicht sinnvoll, an dieser Stelle darüber nachdenken, existierende freie Datenbankmanagmentsysteme als Grundlage für OSM zu nutzen und ein Konzept der benötigten Datenstruktur auszuarbeiten? Um diese auch für Otto Normaluser beherrschbar zu machen, nutzt man die Anwendungswerkzeuge des Datenbankmanagmentsystems, wie beispielsweise Formulare und GUIs, um diese so erarbeiteten Strukturen in bedienbare Schnittstellen zu integrieren. Um dies zu beginnen, könnte man möglicherweise freie Projekte anschreiben, und diese um eine Stellungnahme bitten, inwieweit sie ihr Managementsystem als geeignete Grundlage für OSM sehen. Möglicherweise gewinnt man auf diesem Wege auch die dahingehend fachkompetenten Mitarbeiter hinzu. Zum konkreten Problem des Threads: Beim derzeitig unkonfortablem Zustand der Datenbank sollte man IMHO möglichst das einfachste Konzept zur Eingabe nutzen, d.h. Relationen wo eben immer möglich vermeiden. Die notwendige Intelligenz zur Analyse sollte dann, wenn eben möglich, von den Anwendungen mitgebracht werden. _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

