Hallo Herrmann, > gibt es Beispielverträge mit Gemeinden
Ich rufe da an und dann schicken sie die Daten einfach per Mail. > Sollte die Rechtslage dagegensprechen > wissen wir,welche Gesetzesänderung nötig ist. :-) Es gibt Gemeinden, die haben ihre Daten übergeordneten Behörden "vermacht" und diese beanspruchen dann oft ein Verwertungsrecht, das sie mit Dritten nur "gegen Gebühr" teilen mögen. Aber es gibt erfreuliche Ausnahmen :-) Und in Bayern denkt man sogar, dass es doch ein sozialwirtschaftlicher Gewinn ist, wenn Menschen Bürgerarbeit leisten und freiwillig kartografieren und Karten zeichnen. Aber bis diese Denke in den Ämtern Allgemeingut wird, braucht es wohl noch manche politische Empfehlung (oder Gesetzesinitiative)... Gruss, Markus PS: Falls das bei Euch nicht per Telefon funktioniert: Antrag: Der Gemeinderat möge beschliessen: Wir finden Bürgerarbeit gut, wir unterstützen Openstreetmap und stellen die uns verfügbaren Daten zur freien Verwendung zur Verfügung. Wir empfehlen den Bürgern, Vereinen, Parteien und Verbänden, sich im Projekt zu engagieren. Wir freuen uns, im Gegenzug eine freie Karte für unsere Gemeinde zu bekommen, die wir auf unserer Website und unseren Info-Tafeln und Wanderkarten kostenlos verwenden dürfen, und die auch unsere Gastwirte und Gewerbetreibenden kostenlos (auch ohne versteckte Kosten oder Gebühren) für ihre Website und Printwerbung verwenden dürfen. _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

