Am 26.01.2010 08:06, schrieb Torsten Breda: > Am 26. Januar 2010 07:59 schrieb DarkAngel <[email protected]>: > > >> Besser wenige Daten aber dafür verlässliche! >> >> > Eine leere Karte enthält keine Fehler! > Schon mal nachgedacht, was du forderst? > > Vielleicht sollte man besser fordern, dass die erfahreneren User mehr > Zeit in die Fehlerbeseitigung/Validierung stecken, aber ich bleibe bei > meiner Meinung, dass die OSM immer besser und verlässlicher ist, als > es einige Schwarzmaler wahrhaben wollten. Und allen Unkenrufen zum > Trotz ist eine fehlerhafte Karte besser, als gar keine. > > Ich habe nie behauptet, das OSM schlecht ist - sonst würde ich da auch kaum mitmachen. Ich kann die Qualität speziell in der Region Haiti nicht beurteilen und beziehe mich auch nicht direkt darauf. Was nützt es aber, wenn zahlreiche Informationen in eine Karte gezeichnet werden, von denen viele falsch sind und hinterher korrigiert werden müssen. Zumal es bekanntermaßen schwerer ist, Daten zu korrigieren als neu zu erfassen. Dazu muss ich nämlich erstmal erkennen, dass sie falsch sind. Dann doch lieber etwas weniger und dafür richtig. Klar enthält eine leere Karte keine Fehler, dann weiß ich aber zumindest, dass ich diese Karte nicht benutzen brauche. Wenn ich aber eine Karte mit Straßen/Wegen oder anderen Infos habe, will ich mich auch darauf verlassen können. Es nützt mir dann nichts wenn 70% der Infos korrekt sind, ich aber nicht weiß welche 70% das sind.
Aber wenn falsche Infos besser sind als keine, warum malen wir dann die leeren Flächen in Deutschland nicht schön bunt aus. -- Gruß Mario
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