Am 4. März 2010 16:56 schrieb Felix Hartmann <[email protected]>: > Es geht ja nicht nur um highways. Aehnliches gilt auch fuer bridleways, > footways bzw duerfen Fußgaenger auf cycleway. Bevor hier einfach Regeln > unilateral aufgestellt werden, wird OSM > a) Uninteressant fuer kommerzielle Anbieter bleiben da verlaessliches > Routing unmoeglich
ja klar, die kommerziellen Anwender nutzen natürlich nur die reichhaltigen proprietären Quellen für Reit-, Fuß- und Radwege, die verlässlich funktionieren, weil sie hochaktuell die halbe Welt abdecken und ein gut durchdachtes, feingranulares Schema dafür haben. Oder auf welche Karten beziehst Du Dich hier? Uninteressant ist es für kommerzielle Anbieter nur dann, wenn es nicht genügend Leute gibt, die Geld dafür ausgeben wollen. > b) Laenderuebergreifendes Routing unmoeglich Wie hier schon wieder mit absoluten Aussagen um sich geworfen wird. "unmöglich"? Es ist aufwendig (da man sich die Gepflogenheiten der einzelnen Länder, in denen man Routing anbietet, erarbeiten und in Software umgießen muss, und weil man feststellen muss, in welchem Land ein way sich befindet). > c) Klar muss ein Footway in England kein Footway in Deutschland sein, > aber dann bitte lasst uns in Deutschland Fußweg statt footway taggen, > weil dasselbe taggen, aber etwas unterschiedliches meinen ist Murks. naja, man könnte ja auch sagen: es ist dieselbe Klasse Weg, im Detail sind aber doch ein paar Unterschiede da, und die sind a,b,c (Länderspezifische Defaults) oder explizit die Details iterativ hinzufügen (was wir derzeit schon machen). > Die Alternative ist einfach mal ein paar Bots loszulassen, die Weltweit > die defaults je nach Land hinzufuegen. Sprich in USA wird jeder motorway > und jeder trunk wo bicycle noch nicht existiert explizit auf yes > gesetzt. bitte was? Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

