Am 29.04.2010 06:18, schrieb Joerg Fischer: > Was ich noch nicht so richtig verstanden habe: Selbst wenn ich OSM _nicht_ > traue und die Daten an Hinz und Kunz heraus gegeben würden, was kann ein > Angreifer damit anfangen?
Das ist nicht die Frage! Es gibt viele OSMler, die keine Tracks hochladen und es gibt noch mehr Non-OSMler, die Tracks spenden könnten, wenn sie sich der Anonymität sicher wären. Die Frage muss lauten: a) wollen wir viele Tracks, auch von (sonst) Nicht-OSM-Aktiven? b) Und wenn ja, wie bringen wir diese Leute dazu, ihre Tracks zu spenden. Wenn man das will, dann sollte es - möglichst trivial zu bedienen sein - möglichst viele Formate fressen, ohne manuell konvertieren zu müssen - Punktwolken vor dem Upload automatisch bereinigen (Multi-Pass-Filter, z.B. "Umkreis von 70m binnen 300 Sekunden nicht verlassen: ganzen Umkreis von 200m herauslöschen.", Zudem alles herauslöschen mit gleitender Mittelgeschwindigkeit von unter 2km/h über mehr als 300s. Damit wären Einkaufstouren, angeschaltet vergessene Geräte und Dauerstau etc automatisch abgefiltert.) - Tracks lokal zerschneiden und zeitschieben, Geschwindigkeiten/Punkte mit +/- 20% Drift "resamplen" - Einen vorgeschalteten "anon-Proxy" anbieten (der meintwegen von FoeBUD o.ä. verwaltet wird), der das Zeitschieben und Vermengen nochmal mit Tracks anderer User vornimmt. Aber wie gesagt: Lohnt nur, wenn die Frage a) positiv zu beantworten ist. -jha- _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

