Am 13.07.2010 18:31, schrieb steffterra: > - Unterbrechungen der durchgezogenen Mittellinie kann man einfach zwischen > zwei Knoten durch das absichtliche Setzen des "no"-Werts abbilden. > -> z.B. wenn zwischen diesen beiden Knoten ein way abzweigt, für den die > reale durchgezogene Mittellinie tatsächlich unterbrochen wurde > -> der "no"-Wert sollte nur zwischen zwei ways genutzt werden, bei denen der > "yes"-Wert gesetzt wurde. Somit weiß man, dass hier absichtlich so getaggt > wurde und es nicht um ein Versehen handelt bzw. nur vergessen wurde. Außerdem > hilft diese Regelung dabei, dass nicht jemand auf die Idee kommt, alle ways, > die keine durchgezogene Mittellinie besitzen, mit dem tag und "no"-Wert zu > taggen ...
Ich bin mir gerade nicht sicher, ob das Einfügen von zwei zusätzlichen winzigen Ways vor einer Kreuzung wirklich die bessere Lösung gegenüber einer Relation ist. Meine folgenden Anmerkungen insofern unter diesem Vorbehalt. > Wie denkt ihr aber erstmal über den wichtigsten Schritt, die durchgezogene > Mittellinie über > -> solid_middleline=yes/no > oder, um es für die Zukunft für weitere Fahrspuren offen zu halten: > -> solid_line:middle=yes/no > abzubilden? Mir gefällt es nicht sonderlich, das "solid" in den Key zu nehmen. Dann bräuchte man für gestrichelte Linien noch einen Key, und dann noch einen für die nur in einer Richtung überfahrbare Unterbrochen-Durchgezogen-Kombi... Besser wäre es, solid als einen möglichen Wert (neben "no" und Werten für die anderen Linientypen) verwenden. Es sei aber angemerkt, dass wir damit mehr oder weniger nur das alte divider-Proposal neu erfunden hätten: http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Proposed_features/Divider Sollte man insofern nicht eher in Erwägung ziehen, den Divider wiederzubeleben (ggf. die für Mitteltrenner nicht gewünschten Werte, insbesondere die meisten physischen, erst mal ausklammern)? Tobias Knerr _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

