Am 25.07.2010 23:24, schrieb Heiko Jacobs:
Ich verharre dann nicht in einer Starre, sondern bohre weiter,
tauche tiefer in das Thema ein, was dann natürlich neue Erkenntnisse
Danke.
Damit sich die Karre nicht weiter in die falsche Richtung bewegt,
sollte man sie erst mal bremsen, blockieren und gegen den falschen
Weg protestieren, ja. Manchmal muss man halt etwas ungemütlicher
werden, wenn leise Bedenken ignoriert wird. Ich erinnere bei der
Gelegenheit daran, dass ich in Forum und talk-de nicht der Starter
des Themas war.
Dann mache ich mal den Versuch eine Brücke zu bauen.
- Was spricht dagegen, bereits heute möglichst viele Mapper zu gewinnen,
zusätzlich der neuen Lizenz zuzustimmen?
- In der Datenbank wird zu jedem einzelnen Tag ein "Lizenzstatus"
mitgespeichert
- nach einer gewissen Zeit (3 Monate, 1 Jahr, 2 Jahre ?) kann man
schauen wie stark sich die alte Lizenz auswächst und man kann genau
analysieren wie groß der Schaden sein wird.
Bevor ein "harter" Lizenzwechsel erfolgt erwarte ich eine Analyse anhand
von Beispielregionen wie groß die Kollateralschaden sein werden.
Zudem erwarte ich einen respektvollen Umgang mit dem Werk der Mapper die
der neuen Lizenz nicht zustimmen wollen oder können. Ein "wir sind eine
Dynamische Community, das haben wir schnell wieder raus" ist mir
deutlich zu wenig. Da stecken Mannjahre an Arbeit drin, die häufig unter
Aufopferung erbracht wurden. Das möchte ich nicht mit einem lapidaren
Satz abtun um es anschließend aus dem Projekt zu löschen.
Erst wenn die Tools zur Analyse und zum Sezieren mindestens in einer
alpha-Version vorliegen und sich herausgestellt hat, daß der Schaden
wirklich gering ist (weil er sich "rausgewachsen" hat) kann die "harte"
Lizenzumstellung erfolgen.
Dieser Weg sollte so schnell wie möglich eingeschlagen werden.
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