On Tue, Sep 07, 2010 at 01:23:39PM +0200, Peter Körner wrote: > Du vergisst die minütliche Aktualisierung. Hier muss sowohl der Index > als auch der Datenbestand regelmäßig angepasst werden, was zu "löchern" > in der Datenstruktur führt.
Rewrite des gesamten blocks - ich schreibe lieber das megabyte wieder auf die platte als da mit zig loechern zu leben. Die TRAPI merkt sich einfach bloecke die "garbage collected" werden muessen. > Warum glaubt ihr eigentlich, dass sich noch niemand Gedanken darübe > gemacht hat. Das gibt's schon, nennt sich Datenbank. Es gibt unter > Garantie bereits ein DBS, dass euren Anforderungen entspricht. Weil diese DBS zu generisch sind als das sie fuer OSM vernuenftige ergebnisse liefern. Das OSM Datenmodell sieht zwar auf den ersten blick super fuer eine relationale datenbank aus ist aber wenn man mal anfaengt damit zu spielen ueberfordert das jede datenbank. Auf vernuenftiger hardware (16GB Ram, 8 Cores, 500GB Platte in 14 Spindles) brauche fuer einen osmosis/postgis import >3 Tage ... Das ist nicht mehr vernuenftig sondern schwachsinn. Es kann nicht sein das solche hardware fuer das umwandeln von 200GB XML files 3 Tage braucht nur damit ich hinterher strukturiert zugreifen kann. Flo -- Florian Lohoff [email protected]
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