Nach etwas längerer Überlegung finde ich die gewählte Vorgehensweise 
hinsichtlich
Aufwand, Nutzen und Datentraffic doch garnicht so schlecht. Ein kleiner 
Landkreis
als Pilotprojekt sollte unseren Server schon nicht überstrapazieren. Dazu 
kommt,dass man Traffic auch produziert,
wenn man aktualisierte Tiles selber rendern will, insbesondere wenn man für 
seinen kleine Bereich keine Diffs bekommt.
Der Aufwand selbst zu rendern ist schon erheblich und könnte eine Gemeinde von 
OSM abschrecken.
Der Ansatz anderen Gemeinden die Software zur Verfügung zu stellen gefällt mir 
ebenso.

Grüße Tim


Kolossos schrieb:
Die Entwicklung hat laut Zeitungsbericht 93.000 € gekostet, die
Tiles werden dabei noch nichtmal selbst gerendert, sondern kommen
über einen Tile-Cache von OSM bzw. vom Toolserver. Beispiele:
http://www.mittelsachsen-atlas.de/polymap/lka/osmcache/11/1094/687.png?targetBaseURL=http://tile.openstreetmap.org&expires=432000 http://www.mittelsachsen-atlas.de/polymap/lka/osmcache/11/1100/687.png?targetBaseURL=http://toolserver.org/~cmarqu/hill&expires=432000

So schön die Nutzung von OSM seitens der öffentlichen Verwaltung ist, eigentlich könnte die uns beim Betrieb der Server aber etwas unter die Arme greifen.



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