Am 13.09.2010 02:49, schrieb M∡rtin Koppenhoefer: > Am 13. September 2010 00:06 schrieb Stephan Wolff <[email protected]>: >> Moin, >> >> wenn ein Fluss einen See durchquert, gibt es für die OSM-Daten die >> Alternativen, die Linie waterway=river durch den See hindurchzuziehen oder >> sie am Seeufer bzw. wenige Meter im See enden zu lassen und am Auslauf eine >> neue Linie zu beginnen. > > ich durchquere Seen auch immer explizit, also ohne den Fluss zu unterbrechen.
Ich wäre nie auch nur auf die Idee gekommen, dass man einen Fluss durch einen See durch zeichnen sollte. Schließlich kann man in der Realität schwerlich einen eindeutigen Verlauf eines Flusses durch einen See ausmachen. Es gibt Zuflüsse und Abflüsse. Dazwischen liegt ein See mit chaotischen Strömungen, die Wasser auf mehr oder weniger direkten Wegen von den Zu- zu den Abflüssen führen. Manchmal haben ein Zu- und ein Abfluss per Konvention denselben Namen. >> Sollte man virtuelle Flussabschnitte in einem See vielleicht durch ein >> Zusatztag kennzeichen? > > naja, wozu? Weil sie eben kein Fluss sind, sondern ein gedankliches Konstrukt? Ich würde von daher eher ein komplett eigenes Tag vorschlagen, wenn man nicht sowieso völlig auf das Einzeichnen verzichtet - denn zusätzliche Informationen vermittelt man damit nicht wirklich. Mal ganz von den praktischen Vorzügen abgesehen, die es hat, wenn man diese fiktiven Flüsse beim Rendern leicht los wird... Tobias Knerr _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

