Am 12. Oktober 2010 13:44 schrieb Andreas Labres <[email protected]>: > Moment... ich halte das oneway Attribut für die Straßenbahn nicht wirlich für > relevant.
das war auch nur ein Beispiel. Operator dürfte relevant sein: die Straßenbahnschienen betreibt jemand anderes als die Straße. Es sind 2 verschiedene Objekte, die eben an einer ähnlichen Stelle liegen (es ist nur dann dieselbe, wenn die Mitte der Schienen mit der Mitte der Straße übereinstimmt, das wäre allerdings Zufall). > Grundsätzlich scheint mir das Konzept "Straßengraph" und man definiert beim > einzelnen Straßenstück, wie der Querschitt aussieht (das dann aber im Detail, > also ob Stuttgarter Schwellen oder eigener Bahnkörper und ob der Beton ist > oder > Rasen usw.) für vielversprechender. das ist dann total klar (wenn es gut gemacht ist) wie Du schreibst "am einzelnen Straßenstück", aber es wird komplett unklar und undurchsichtig an jeder Kreuzung und Einmündung. Eigenschaften (und Besonderheiten) den einzelnen Teilen zuzuordnen, wenn sie eben in OSM kein "einzelnes Teil" mehr sind, sondern nur abstrakt über eine Querschnittsbeschreibung abgebildet sind, ist quasi unmöglich. Denke z.B. mal an eine Barrier auf dem Gehweg. Ohne expliziten Gehweg praktisch nicht verständlich abbildbar. Oder eine Gehwegverengung. Sobald man diese Details mappen will (und das will man z.B. für Rollstuhlrouting), geht es ohne explizite Ways nur mit Kopfständen und dermaßen abstrakten Konstrukten, dass es der nächste Mapper wieder zerschießt, weil er gar nicht verstanden hat, was da los ist. Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

