Am 28.03.2011 18:03, schrieb Simon Poole:
Die OSM Dienste sind bis jetzt hauptsächlich durch die Bedürfnisse der
Mapper geformt worden. Vieles ist nicht sinnvoll, vermutlich auch
nicht wirtschaftlich machbar, für ein Produkt das für ein Massenmarkt
gedacht ist und müsste wesentlich anders aussehen. So ist z.B.
"topaktuell" nicht gratis zu haben und die Frage stellt sich ob ein
Endverbraucherdienst Änderungen innerhalb von Minuten anzeigen muss.
Das topaktuelle ist mehr oder weniger eines der großen Probleme. Straßen
beginnen im nichts, Wälder sind nur teilweise gerendert, ein See ist mal
ausgetrocknet usw.
Eine Karte für den Endverbraucher muss mehr oder weniger zeitlich
konsistentes Datenmaterial haben mit möglichst wenig Fehlern.
Henning
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