2011/7/7 Manuel Reimer <[email protected]> > Florian Lohoff <f <at> zz.de> writes: > > Ist mir auch so gegangen - Mal eine 100000 Einwohnerstadt mit einem > > landuser=residential gemapped. Im nachhinein keine gute Idee :) > > Vermutlich deshalb unschön, weil du jetzt alles darin in ein Multipolygon > packen > darfst? >
Hat man hier in Aachen auch anfangs gemacht^^ Und dann andere Flächen nicht per Multipolygon ausgeschnitten sondern einfach drüber gezeichnet... Inzwischen ist das in ein Multipolygon überführt worde - wobei man die residential-Fläche zumindest an den Bahnanlagen aufteilen könnte. > Einige Zeit habe ich z.B. auch Gebiete, die nebeneinander liegen, die > Punkte > "sharen" lassen. Mittlerweile habe ich das in meinem ganzen Gebiet > rückgebaut, > da es einfach nur unglaublich fummelig ist, in diesem Fall nochmal z.B. ein > Gebiet dazwischen zu bauen, wenn man weiter detaillieren will und zwischen > "landuse=residential" und "landuse=farmland" eben doch noch ein > "landuse=grass" > rein soll... > Argh! 1. Die Landnutzung ist flächendeckend. Schonmal zwischen einem Feld und einer Wiese einen Bereich gesehen, wo einfach *nichts* ist? Nein. Mich schüttelt es immer, wenn ich in den Daten oder auf den Karten solche 'weißen Kanten' sehe... 2. Eine Erfassungsmethode ist nicht schon deshalb abzulehnen, weil sie Arbeit macht. 3. Die Erfassung von Landnutzung sollte schon vollständig erfolgen; also so, dass im Regelfall kein nachträgliches Einfügen mehr nötig ist. Eine unvollständige Erfassung von Landuse macht meist eher mehr Arbeit, als dass sie nützt. Das braucht natürlich dann auch entsprechend Zeit: Wenn man nicht gerade eine flurbereinigte Agrasteppe erfasst, sollte man durchaus pro Quadratkilometer Landnutzungserfassung eine Stunde einplanen. _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

