Am 22.08.2011 19:35, schrieb M∡rtin Koppenhoefer:
Am 22. August 2011 11:54 schrieb Dimitri Junker<[email protected]>:
Aber nenn mir doch mal ein konkretes Bsp wo die getrennten Linien Sinn
machen, also folgende Bedingungen erfüllt sind:
...


Gegenfrage: wieso sollte man es beim Rendern dem Zufall (der
Straßenbreitendarstellung) überlassen, wo eine Fläche aufhört? Was
soll daran besser sein, wenn der Park auf dem Gehweg oder im Rinnstein
endet anstatt dort, wo er tatsächlich zu Ende ist? Gerade beim Rendern
von großen Zoomstufen ist es doch erwüscht, auch Details erkennen zu
können, eine Vergrößerung der Flächen potentiell bis zur Straßenmitte
(wenn man nur ein Haarlinie rendert oder die Straße ganz weglässt)
schadet mehr als sie vermeintlich nützt.

war hier nicht das credo, dass wir nicht für renderer taggen?

und der Renderer überlässt nichts dem Zufall, er rendert an der Stelle die Fläche, an der die Straße aufhört. Wenn es topologisch richtig gemappt ist, kann der Renderer also entscheiden, wie groß die Überhöhung der Breite der Straße im jew. Zoomlevel ausfällt und damit, wo mit dem Rendern der Fläche begonnen werden soll. Das ist nämlich dann gar nicht mehr die Entscheidung des Editierenden, sondern desjenigen, der das Layout der Karte bastelt.

Features die in der Straßenkante auftauchen, weil sie topologisch falsch gemappt sind, sind ein Hack des Editierenden, um etwas in der Karte anzuzeigen, das der Layouter berücksichtigen müsste - der, welcher den Rendercode bzw. das Stylesheet schreibt.


meine 5cent,
Christian

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