Am 29. August 2011 14:49 schrieb Frederik Ramm <[email protected]>: > Es stand uebrigens auch da "an area of land having *predominantly* > residential houses...".
ja, wobei nicht klar ist, wie groß "an area" sein kann/soll. Wenn man die Fläche groß genug wählt, kann man auch Fabriken und Bürohochhäuser statistisch als Wohngebiet deklarieren. Wenn man die Granularität auf Grundstücksebene setzt macht der Satz immer noch Sinn. > Deine Interpretation war ja wohl "man kann erstmal ein Geschaeft im > residential stehen lassen, aber das ist ungenau und wird hoffentlich dann > irgendwann gefixt". Das halte ich, wie mehrfach erlaeutert, fuer Quark. Der > Backer vorn am Eck befindet sich MITTEN IN EINEM WOHNGEBIET, und nicht etwa > auf einer kleinen Gewerbegebiets-Insel, die nur wegen meiner persoenlichen > Faulheit noch nicht als solche erfasst ist. +1, sehe ich beim Bäcker (und allen möglichen anderen Geschäften) genau gleich (ist also nicht meine Interpretation). Ausser es ist ein Bäckereigroßbetrieb (der dort in D vermutlich nie und nimmer zugelassen würde) der die halbe Stadt beliefert. Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

