Am 13.12.2011 18:48, schrieb Martin Koppenhoefer:
Am 13. Dezember 2011 18:07 schrieb Manuel Reimer<[email protected]>:
ich logge generell einen Punkt pro Sekunde. Bisher lade ich das Resultat
auch so bei OSM hoch.

Gerade habe ich gesehen, dass gpsbabel auch Tracks vereinfachen kann.
Sollte man Tracks vor dem Hochladen so bearbeiten oder werden unveränderte
Tracks lieber gesehen? Ist es sogar sinnvoll die Tracks zu vereinfachen, um
Speicherplatz zu sparen?

Ich finde Originaltracks am besten, [...]
[...] aber das kommt auch drauf an, ob man nur Daten in Bewegung
geloggt hat, oder auch Wolken aus längerem Aufenthalt drin sind.


+1

Ich bereinige mit RouteConverter grundsätzlich auf 1 m Abstand, um die angesprochenen Punktwolken zu beseitigen. Auch prüfe ich auf absolute Ausreißer und bereinige diese entsprechend - mein Navi zeichnet je nach verwendeter Software auch schonmal ab den ersten Satellitendaten auf, da sind dann schonmal sehr schlechte Werte dabei. Speicherplatz würde ich nicht als Problem ansehen - aber so manche hochgeladenen "Original-Tracks" dienen anscheinend eher dazu, die Spuren zu verwischen ...

Die von Martin angesprochenen "bestimmten Anwendungsfälle" erfordern allerdings auch unter "entsprechenden Anwendungsfällen" aufgezeichnete Tracks - meine Mapping-Praxis weicht dazu doch zu sehr vom Verkehrsfluss ab, mehr als "ich war mal da" bieten sie nicht an sinnvoller Information. Allein aus dem Grund lade ich sie auch als "Privat" hoch, damit sie nicht irrtümlich Verkehrsfluss-Analysen verfälschen.

Gruß
Georg

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