Wenn dein GPS Device intelligent loggen kann, dann mach es. Ein Punkt pro Sekunde ist meist vom Ergebnis deutlich schlechter wie ein intelligentes vermeiden zu vielen Punkte - vor allem da dein Device dann da die internen Qualitätsdaten noch vorhanden sind, Outlier rausschmeißen kann. Ausserdem braucht es auf einer Geraden nicht einen Punkt pro Sekunde, in Kurven wären evtl aber sogar 2 Punkte pro Sekunde besser (gibt aber nur sehr wenige PNA/PDA die ein kleineres Intervall als 1s aufnehmen können).

Genauso macht natürlich auch 1 Punkt / Meter keinen Sinn.

Gerade wer ein Garmin hat (weil weit verbreitet) errreicht mit Aufzeichnungsintervall automatisch / Datendichte am höchsten deutlich bessere Ergebnisse wie bei 1point/sec oder 1point/m.


Dazu macht es auch Sinn am Anfang die ersten Punkte zu löschen - da es dauert bis der GPS Fix halbwegs stabil wird (Almanachdaten) , und natürlich auch vor dem hochladen den Track anschauen um evtl große Fehlerstellen (etwa Punktwolken oder großes Zickzack, oder noch schlimmer - eine Gerade zum Punkt des letzten ausschalten über lange Distanz) zu entfernen.

On 13.12.2011 18:07, Manuel Reimer wrote:
Hallo,

ich logge generell einen Punkt pro Sekunde. Bisher lade ich das Resultat auch so bei OSM hoch.

Gerade habe ich gesehen, dass gpsbabel auch Tracks vereinfachen kann.

Sollte man Tracks vor dem Hochladen so bearbeiten oder werden unveränderte Tracks lieber gesehen? Ist es sogar sinnvoll die Tracks zu vereinfachen, um Speicherplatz zu sparen?

Gruß

Manuel


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