Am 23.12.2011 12:15, schrieb Martin Koppenhoefer:
[...]
Die Idee, Teilrouten zu bilden (im Extremfall von Haltestelle zu
Haltestelle), die man dann über weitere Relationen zu Strecken oder
Varianten zusammensetzt, verspricht Vorteile (weniger Routen) man darf
das aber auch nicht überschätzen: dadurch, dass nicht alle Busse an
allen Haltestellen halten, an denen sie vorbeifahren (s.z.B. die
erwähnten Expressbusse) braucht man trotzdem oft mehrere
Routensegmente auf demselben way (oder man setzt die Haltestellen
zusammen mit den Teilstücken in die Gesamtrelation der Linie und nicht
in die Teilstücke).
Hi.
Ich würde die Haltestellen auf jeden Fall in die Gesamtrelation setzen,
und nicht in die Teilstücke.
Das erlaubt unter anderem auch eine gestaffelte Auswertung nach
Nutzungsszenario:
1) Der genaue Verlauf der Route wird nicht benötigt. Eine Auswertung der
Routenrelations selbst ist möglich, da die Haltestellen direkt drin
sind. Geladen werden müssen dann nur die Elemente, die Haltestellen
darstellen.
Beispiele sind Netzpläne, Abschätzungen zu Erreichbarkeit etc.
2) Verlauf ist notwendig: dann läd man alle Teile.
3) Rendern wird evtl vereinfacht: Ein Routensegment (also von
Haltestelle zu Haltestelle) kriegt Labels je nachdem, in welchen
Relationen es vorhanden ist, ohne labels kann man auch einfach nur noch
alle Routensegmente rendern und ist fertig; die mehrfachbehandlung fällt
z.T. weg.
Gruß
Peter
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