Hallo Dietmar.
Ich hab dabei auch nicht an die Strassenlistenauswertung gedacht (danke fürs reaktivieren übrigens). Die ist ja eher ein - wenn auch sehr nützliches - Werkzeug zur OSM-Qualitätssicherung. Ich dachte bei OSM-generierten Straßenverzeichnissen eher an Straßenverzeichnisse für Legenden oder für die Nutzung in bestimmten Anwendungen. Wenn ich z.B. in einem Navigationssystem nach einer Adresse suche, dann sollten IMHO Privatwege (die ich nicht befahren kann, die also auch nicht offizielle Adressen tragen dürften) nicht gleichberechtigt zu anderen Straßen auftauchen - und da macht die von mir vorgeschlagene Filterung schon Sinn, denke ich.

Gruß
Peter

P.S.: Ich hatte access=private übrigens eben nicht für privat vergebene Straßennamen, sondern für die fehlende Nutzungserlaubnis an die Öffentlichkeit vorgeschlagen, vgl. Zitat aus meiner Mail unten.

Am 21.01.2012 11:39, schrieb Dietmar:
Hallo Peter,

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Peter Wendorff [mailto:[email protected]]
Wenn die Straße nicht öffentlich betreten/befahren werden darf/soll,
dann gehört an die Straße ein access=private dran, und damit kann man es
auch für OSM-basierte Straßenverzeichnisse rausfiltern.

ich unterhalte die aktuelle OSM Straßenlistenauswertung.

Ein access=private auf allen Segmenten einer Straße interpretiere ich nicht
als private Straßennamenvergabe, sorry. access ist nur eine
Zugangsbeschränkung.

Etwas künstliches wie name:private=yes oder müsste da schon definiert
werden.

Ich finde es in der Straßenlistenauswertung nicht schlimm, wenn wir bei OSM
einfach mehr Namen haben als in den offiziellen Straßenlisten. Hauptsache,
wir haben die amtlichen auch in OSM mit drin.

Viele Grüße

Dietmar aka okilimu


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