On 2012-02-01 01:46, Stephan Wolff wrote:
Am 31.01.2012 19:14, schrieb aighes:
Wenn jemand ein Werk auf Basis von OSM-Daten erstellt, dann soll er auch
unsere Lizenz beachten oder eben halt andere Daten nutzen.

Vermutlich hat die Behörde einfach gefordert, dass einige aufgelistete 
Militärgebiete verpixelt werden. Dann haben die Bing-Techniker wegen
der guten Zusammenarbeit mit OSM unsere Grenzlinien dazu benutzt.

Nein. Es wurde jetzt an diversen Stellen klargestellt, dass SteveC keinerlei 
Kenntnis davon hat, dass dazu bewusst OSM-Daten genutzt wurden. Stattdessen 
wurden die Polygone fix und fertig an Bing übergeben - da kann es aber sein, 
dass jemand OSM-Daten hergenommen hat und als eigene ausgegeben hat - oder, was 
ich für wahrscheinlicher halte, kein Wort über die Herkunft verloren hat.

Jetzt werden diejenigen, die uns gute Luftbilder kostenlos zum Abmalen 
überlassen, als Lizenzbrecher bezichtigt, weil ein winziger Teil unserer
Daten indirekt in ihren Bildern erkennbar ist.
Wollen wir Bing auffordern, die Grenzpolygone von einem kommerziellen
Anbieter zu kaufen?

Daten kaufen, um staatlichen Forderungen dann doch nicht vollständig 
nachzukommen, weil zwei Standorte fehlen, die niemand kennt? Klingt unsinnig. 
Wenn etwas verschleiert werden soll, muss das die Behörde eindeutig definieren.

Grüße

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