Am 6. März 2012 05:46 schrieb Tirkon <[email protected]>: > Jochen Topf <[email protected]> wrote: > Ich habe das mal in einem früheren Beitrag im Forum thematisiert: Wenn > man es sehr streng sieht, ist beispielsweise der POI an der > Straßenecke von zwei nicht lizensierten Straßen nur aufgrund deren > Vorhandenseins lokalisierbar gewesen.
das könnte so sein, muss aber nicht. Mit GPS hat man ein System, das die Koordinaten eines beliebigen Punktes unabhängig vom Kontext ermittelt. Wenn derjenige, der den POI eingetragen hat, das aufgrund eines GPS-Waypoints gemacht hat, spielen die beiden Straßen dabei keine Rolle. > Noch mehr ausgeweitet: Erst > durch die Orientierung, die uns frühe Mapper durch das Eintragen von > Autobahnen, Hauptstraßen und Städtenamen in die weiße Karte gaben, > konnte die Folgegeneration - und auch Remapper - an diese > Orientierungsgebung anknüpfen. s. oben, das ist bei dem in OSM üblichen System (gps-track aufzeichnen, nachzeichnen und taggen) tendenziell eher weniger der Fall. Ich brauche keine Autobahn oder Hauptstraße oder Städtenamen, um mein Wohngebiet einzuzeichnen. Erst in jüngerer Zeit (durch die Verfügbarkeit guter Luftbilder) hat sich das etwas verschoben. Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

