Am 07.04.2012 17:44, schrieb Martin Koppenhoefer:

ja, wenn man sich auskennt kann man immer wesentlich besser und
zuverlässiger kartieren, als wenn man Bilder einer Gegend
interpretiert, die man nicht kennt. Man kann ja mit Ortskenntnis auch
alles das Anhand von Luftbildern einzeichnen, was man auf dem Bild an
sich gar nicht erkennen kann.

Ohne Ortskenntnis verkneife ich mir Edits nach BING. Auch mit Ortskenntnis ziehe ich es vor, Fotos zu machen. Außerdem ist es sehr sinnvoll, immer brauchbare GPS-Tracks zu haben. Bevor man nach BING editiert, sollte man die BING-Bilder mindestens nach eigenen oder von Usern hoch geladenen GPS-Tracks oder anderen halbwegs zuverlässigen Marken ausrichten. Ich habe in bergigem Gelände schon Änderungen im Versatz der BING-Bilder von 30 m auf einer Strecke von nur 200 m vorgefunden. Auf der ebenen Fläche ist das nicht so krass.

Als Gedankenstütze, zur Kontrolle und zum Erfassen von Konturen und kurzen fehlenden Wegstücken finde ich BING sehr sinnvoll. Aber man sollte immer wieder die Richtigkeit bezüglich Aktualität und Lage kontrollieren.

Gruß
Burkhard


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