Am 08.04.2012 18:54, schrieb bkmap:
Ohne Ortskenntnis verkneife ich mir Edits nach BING. Auch mit
Ortskenntnis ziehe ich es vor, Fotos zu machen.
Außerdem ist es sehr sinnvoll, immer brauchbare GPS-Tracks zu haben.
Bevor man nach BING editiert, sollte man die BING-Bilder mindestens
nach eigenen oder von Usern hoch geladenen GPS-Tracks oder anderen
halbwegs zuverlässigen Marken ausrichten. Ich habe in bergigem Gelände
schon Änderungen im Versatz der BING-Bilder von 30 m auf einer Strecke
von nur 200 m vorgefunden. Auf der ebenen Fläche ist das nicht so krass.
Als Gedankenstütze, zur Kontrolle und zum Erfassen von Konturen und
kurzen fehlenden Wegstücken finde ich BING sehr sinnvoll. Aber man
sollte immer wieder die Richtigkeit bezüglich Aktualität und Lage
kontrollieren.
Wobei es auch Gegenden gibt, da würde ich sagen, lieber eine Straße, die
10-100m verschoben ist, als gar keine Straße. Kommt halt immer drauf an,
wo man mappt.
Henning
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