Am 10. Juli 2012 15:44 schrieb Christian Müller <[email protected]>: > Stand, keine Befürchtung). Von Jochen wurde weiterhin angeführt, dass zur > Not die geografische Nähe genutzt werden könne - ein Beispiel, das die > Grenzen dieses Ansatzes klar aufzeigt, sind die Relationen, die Powermapper > bilden, um Brücken zu modellieren.... > - vollständig getrennte, aber räumlich eng aneinandergrenzende, > physische Strukturen > - eine physische Struktur, die alle multimodalen Transportwege trägt > > Das ist nur ein Beispiel, das mir adhoc einfällt, anhand welchem eine > Heuristik versagt, zu entscheiden, wie einfache Wege gruppiert werden > müssen, um eine bestimmte Fragestellung (hier: welche Wege gehören zu einer > Brücke / which ways make up one bridge) richtig zu beantworten.
Habe mir von den vielen Themen mal dieses rausgepickt. Es stimmt zwar, dass man so, wie Brücken derzeit üblicherweise in OSM abgebildet werden (nur als Attribut auf der Straße) nicht feststellen kann, ob es eine Brücke mit parallelen Fahrwegen oder mehrere parallele Brücken sind, aber das liegt daran, dass es da im Prinzip überhaupt noch kein "echtes Brückenobjekt" gibt. Dieses könnte natürlich eine Relation sein, muss es aber nicht. Man könnte stattdessen auch einfach den Umriss jeder Brücke zeichnen (und z.B. mit building=bridge oder so taggen), dann bräuchte man z.B. solche Krücken wie bridge_name nicht (name und Varianten auf dem Brückenobjekt wäre dann eindeutig, die Straße könnte ihren Namen wie gehabt behalten). Beim "Brückenzählen" würde man sich auf diese Umrisse verlassen, zumindest für Wege, die über diese Brücken führen, und bei gleichem Layer. Nicht nur spart man sich so die Relation, es wird auch im Editor keine besondere Behandlung nötig, um den Zusammenhang zu erkennen, und den Umriss als Mehrinformation bekommt man auch noch dazu. Gruß Martin _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

