Also ihr seid mir eine schöne Hilfe :-> Die einen fordern mit dem Zaunpfahl der Glaubwürdigkeit (und Redefreiheit), dass Bilder gemeinfrei hochgeladen werden (damit belegt ist, dass man da war und weitere Details erfassen kann) - und andere winken mit dem lieben Datenschutz... :-O
Ich stelle mir eine Lösung vor, bei der man die Bilder "nur" sieht (und hochladen kann), wenn man eingeloggt ist - und damit den Lizenzbestimmungen von Kort zugestimmt hat (wie die auch immer aussehen). Darum kommt wohl Commons Wikimedia nicht in Frage. Und um die zu beruhigen, die alles selber machen: Genau das steht hinter meinen Fragen. Ich mache einfach ungern etwas, das es schon gibt :-) LG, Stefan Am 15. Februar 2013 12:59 schrieb Simon Poole <[email protected]>: > Das ist zwar alles richtig, und es kann dir niemand verwehren die Bilder > aufzunehmen. Aber das Publizieren von georeferenzierten Bildern im > grossen Stil könnte trotzdem Problem bezüglich des Datenschutzes machen, > so z.B. in der Schweiz, dürfte aber auch in Deutschland nicht anders > sein (Google hat einfach versucht einem potentiellen direkten Verbot zu > entgehen, freiwillig war da schlussendlich nichts). > > Natürlich ist Google jetzt noch so froh um die Situation, da sie so de > facto ein Monopol haben, bei dem die Hürden auch in den Markt > mitzumachen in der Zwischenzeit so gross sind, dass nicht mal relativ > grosse Konkurenten wie Microsoft es mehr versuchen. > > Simon > > > Am 15.02.2013 12:46, schrieb Martin Koppenhoefer: >> Am 15. Februar 2013 11:23 schrieb Peter Czaja <[email protected]>: >>> Erfahrungsgemäß ist ein ab und zu beim Mappen per Kamera auftauchendes >>> Problem, daß Hausbesitzer ablehnend reagieren, wenn man beispielsweise >>> das Haus fotografiert, um die Hausnummer abzulichten. Fast immer kann >>> man mit den Leuten nett reden. Wenn man im Lauf des Gesprächs erwähnt, dass >>> man für Openstreetmap unterwegs ist, werden die häufig hellhörig: >>> "Openstreetdingens.. das kenn' ich. Nee, das erlaube ich nicht." Ihr wisst, >>> was gemeint ist. >>> Dann muss man wieder erklären, daß das Foto nur für die persönlichen Notizen >>> ist -- und sowieso nicht hochgeladen wird. Ansonsten löscht man >>> halt in Anwesenheit des Beschwerdemenschen das Foto von der Kamera und >>> macht eine handschriftliche Notiz. >> >> mache ich prinzipiell nicht, Bilder löschen (wobei ich schon darauf >> achte, nicht aus Versehen Passanten großflächig abzubilden). Es ist >> nicht verboten, Häuser zu fotografieren und die ins Internet zu >> stellen (und das zurecht). >> >> >> ... >>> alle okay. Aber was ist mit Passanten, Häuserfronten usw.? >> >> Häuserfronten geniessen keinerlei Persönlichkeitsrechte oder >> Privatsphäre. Solange man die Sachen vom öffentlichen Straßenland aus >> fotographieren kann ist das rechtlich kein Problem. Auch bei >> GoogleStreetview ist es eine "freiwillige" Geste von Google, bestimmte >> Häuser zu verpixeln, einen Rechtsanspruch gibt es nicht dafür >> (Stichwort Panoramafreiheit). >> >> >>> Wenn sowas implementiert wird hängt da also vermutlich der schon >>> bekannte Rattenschwanz dran: Bilder reviewen, Gesichter verpixeln, >>> Beschwerde- und Löschanträge verwalten und ausführen. Und zurecht. >> >> Gesichter verpixeln ist m.E. nicht nötig, ggf. auf Antrag (wird aber >> kaum passieren, höchstens mal im Einzelfall), solange die Personen nur >> Beiwerk sind. Wir sind nicht Google, wenn wir so was machen ist kaum >> zu erwarten, dass das genug Aufmerksamkeit erlangt um die >> Öffentlichkeit zu erregen (und wenn wider erwarten doch ist das >> publicity). >> >> Gruß Martin >> >> _______________________________________________ >> Talk-de mailing list >> [email protected] >> http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de > > > > _______________________________________________ > Talk-de mailing list > [email protected] > http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

