Hallo,

> > Aber unter 4 GB RAM wird ein erträgliches
> > Arbeiten schwierig (sowohl Parallels/Windows wie
> > auch MacOS benötigen jeweils 2 GB RAM). Lieber mehr.

Vielleicht ein paar Erfahrungen mit "virtualisiertem" FrameMaker in der
Windows-Welt (VMware):

FrameMaker 7 selbst braucht eigentlich nicht viel Speicher. 

> Ich betreibe ein natürlich frisch installiertes WinXP SP2 mit  

Wie wäre es mit Win 2000? Das ist noch resourcen-schonender.

> lediglich 512 MByte RAM unter Parallels und die FrameMaker- 
> Performance ist nicht schlechter als auf meinem seit vier Jahren  

Kann ich mit meiner 600 MB-VM bestätigen, vieles läuft durch die schnellere
Festplatte sogar schneller. (

> Nachdem ich jetzt erst in der c't wieder gelesen habe, dass Vista  
> gleichmal 16GByte auf der Platte braucht, gilt dies umso mehr, denn  
> wer will schon 16 GByte große virtuelle Festplatten sichern...

Win 2000: 3,4 GB
Win XP: 3,7 GB 
Vista: 8,1 GB 
(Festplattenbelegung der Maschinen, jeweils alle Updates eingespielt, keine
Programme installiert).

> Wenn ich die virtuelle Maschine "suspende" und dabei unter Windows  
> Verbindungen zu Netzwerklaufwerken eingerichtet hatte, passiert es  
> bei einem späteren Aufwecken zu oft, dass das Windows hängen bleibt.

Hängen bleiben sollte Windows nicht. Allerdings können die Verbindungen nach
außen regelmäßig nicht wieder aufgebaut werden -- weil die IP-Zuordnung
nicht mehr stimmt. Möglicherweise lässt sich das Problem mit der festen
Zuweisung von Netzwerkadressen lösen (das heißt, kein DHCP -- habe ich
selbst noch nicht ausprobiert). Leider hat auch VMware keine Routine drin,
die nach dem Aufwachen aus dem Suspend-Mode automatisch die
Netzwerkverbindungen deaktiviert und wieder aktiviert, um neue DHCP-Anfragen
zu initiieren. 

Eine allgemeine Empfehlung, die sicher auch für Parallels gilt: Nach der
vollständigen Installation und Konfiguraiton von Windows in einer VM diese
VM "beiseite legen". Zum Arbeiten (das heißt, für die Installation der
Programme) von der "Original-VM" einen Clone ziehen. Wenn dann was schief
geht, ist die meiste Arbeit auf dem Weg zu einer neuen VM bereits getan,
verkorkste Installationen lassen sich leichteren Herzens über den Jordan
befördern.

Viele Grüße
Johannes Graubner

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