Loetzinn.
Man aktiviert logischerweise nur Sachen, die man auch braucht. Will sagen: Nach
einer Serverinstallation knipst man natuerlich den Hardwaredetektionsdaemonen
und den RedHat Network Service agent und den sonstigen Kaese, den man nicht
braucht, aus, oder installiert's erst garnicht.
Ausserdem wette ich, dass es in den naechsten Tagen ein Update fuer besagten
Daemon gibt, so, wie sich's gehoert...

Cheers,

Patrick

Martin Schmitt wrote:

> Hallo!
>
> Das hat RedHat nun davon, da� sie danach streben, den perfekten
> Windows-Ersatz anbieten zu k�nnen:
>
> 2. Problem description:
>
> The new Update Agent provided with Red Hat Linux 7.0 contains a daemon,
> rhnsd, which periodically polls Red Hat Network for updates. This daemon
> leaks file descriptors. On a default installation, all available file
> descriptors will be used by rhnsd in approximately three weeks, making the
> system unusable.
>
> http://www.redhat.com/support/errata/RHBA-2000-081-05.html
>
> Jaja, die Distribution schlechthin stolpert nun langsam �ber die vielen
> standardm��ig aktivierten Helferlein. Ich kann mir ein Schmunzeln nicht
> verkneifen...
>
> Wer RedHat auf Produktionssystemen installiert, mu� bald echt Angst um
> seinen Job haben. Ach nein, im Gegenteil: Der wird dann genauso wie die
> Windows-Admins daf�r bezahlt, da� er den Patient am Leben h�lt.
>
> Wenn RedHat das Image von Linux dann ausreichend ruiniert hat, bleibt uns
> immerhin noch die Flucht zu FreeBSD.
>
> -martin
> --
> "The day they take Linux away from us
> is the day they pry it from our cold, dead fingers!"
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