* Patrick Glanz ([EMAIL PROTECTED]) wrote/schrieb:
> Loetzinn.
> Man aktiviert logischerweise nur Sachen, die man auch braucht. Will sagen: Nach
> einer Serverinstallation knipst man natuerlich den Hardwaredetektionsdaemonen
> und den RedHat Network Service agent und den sonstigen Kaese, den man nicht
> braucht, aus, oder installiert's erst garnicht.
> Ausserdem wette ich, dass es in den naechsten Tagen ein Update fuer besagten
> Daemon gibt, so, wie sich's gehoert...
Ich finde die Einstellung mit dem "Ausknipsen" einfach total beschr�nkt.
Was soll das denn? Die Maschine wird mit Daemonen zugeschissen, und man hat
seine liebe Not, Ordnung hineinzubringen. Und die Daemonen, die da als
Standard-Ausstattung draufkommen, sind ja offenbar f�r User, die einfach
nur ein lauff�higes System wollen, nicht brauchbar. Das sind n�mlich genau
die Leute, bei denen solche Reports nicht ankommen, und die dann �berall
erz�hlen, da� "Linux" nach 3 Wochen abst�rzt.
Will RedHat Linux kaputtmachen? In die Hand bei�en, von der man seit Jahren
gef�ttert wird?
Von der Sicherheit eines solchen Systems haben wir dabei noch nicht einmal
gesprochen.
Ich wei� ja, da� Du das total cheesy findest, aber wenn Du Debian oder
FreeBSD frisch installiert hast, laufen gerade mal eine Handvoll Prozesse,
von denen die H�lfte die Gettys auf den virtuellen Konsolen sind. Und
ausgerechnet diese beiden Betriebssysteme bringen vollst�ndig allem anderen
�berlegene Paketmanagement-Systeme mit, die bei fehlenden Abh�ngigkeiten
alles Ben�tigte automatisch aus dem Internet herunterladen, oder von der CD
nachinstallieren. FreeBSD startet nachinstallierte Daemonen noch nicht
einmal automatisch, sondern daf�r mu� man selbst sorgen.
Du solltest es langsam mal wagen, �ber den RedHat-Tellerrand
hinauszuschauen.
-martin
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