On Sun, Nov 19, 2000 at 08:14:38AM +0100, Martin Schmitt wrote:
> * Martin H. Kellner ([EMAIL PROTECTED]) wrote/schrieb:
>
> > > Kannst Du mir mal eine/n komplette/n Befehl/e sagen, wie ich das mache?
> > > Habe zwar man-pages durchw�hlt, aber ist mir zu gef�hrlich,
> > > aufs Geratewohl da was umzustellen mit hdparm.
> >
> > das haengt von vielen Parametern ab:
> >
> > - Kernel-Version
> > - Es gibt glaube ich auch Patches f�r die Ultra-DMA-Zugriffe
> > - Platten, denn die muessen es ja auch beherrschen
> > - und natuerlich dem Controller
> >
> > Martin Kellner
>
> Bin gerade r�ckwirkend auf diese Mail gesto�en. Wie sieht denn nun die
> Methode aus, um sauber mit UDMA "hochzukommen"? Ich habe jetzt in meiner
> Verzweiflung folgendes in meine Initscripts hineingenommen:
>
> [martin@fred martin]$ cat /etc/rcS.d/S00hdparm
> echo -n "Configure harddisk..."
> hdparm -c 1 -d 1 -k 1 /dev/hda 1>/dev/null 2>/dev/null && echo 'OK!' || echo
>'Failure!'
>
> [martin@fred martin]$
>
> Das macht mir ja um ehrlich zu sein, nicht gerade den professionellsten
> Eindruck. :-/
Sicherer ist es auf jeden Fall -k 1 _nicht_ zu verwenden -
dadurch geht der Treiber nach I/O-Fehlern nicht auf
failsafe-settings zur�ck, sondern beh�lt die angegebenen stur
bei, was unter Umst�nden mit einiger Sicherheit zu Datenverlusten
f�hrt.
Ich hatte den Fall hier vor kurzem erst, als meine neue
Festplatte sich nicht mit der �lteren an einem Controller
vertragen wollte - nach 3-4 Minuten hat es Fehlermeldungen
gehagelt und die Einstellungen durch hdparm gl�cklicherweise
resetted. Jetzt hab ich noch einen Interrupt freischaufeln k�nnen
und die beiden sind wieder brav.
-c3 ist au�erdem sicherer als -c1, mit ein wenig mehr overhead.
Bei mir stehen die hdparm-Schalter in
/etc/rc.d/rc.local
(analog /etc/...?/boot.local bei SuSE)
also:
hdparm -c3d1 /dev/hda
Voila.
Macht einen Sprung von ~5MB auf ~15MB /s
(nach hdparm -tT /dev/...).
Bei allen auch oder ehemals WinDos-Rechnern, bei denen DMA in der
Systemveruntreuung eingeschaltet war, sollte das keine Probleme
machen (also bei allen Rechnern, die nicht �lter als ~4 Jahre
sind, von denen man wei�, da� sie DMA beherrschen). Und /*ohne*/
-k1 ist es auch failsafe.
Der Unterschied war bei mir _sehr_ deutlich sp�rbar. Vorher haben
die cron-jobs von sloacte etc. den Rechner jedesmal beinahe unbedienbar
gemacht (noch mit K6-233 und 64M-Edo, SuSE 6.2); nach dieser
Ma�nahme war davon kaum merh etwas zu sp�ren... :-)
BTW:
Mandrake's FAQ-Site schon mal ausprobiert?
mandrakeuser.org
Gut gemachte Seite, finde ich. Gibt's auch komplett zum Download
(muo-offline). Au�erdem auch einen newsletter - im letzten gab's
�brigens eine gro�e Ode an den vim und ein Flame gegen die
notepad-clones in den g�ngigen HTML-Herstellungs-Programmen.
>
> -martin
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> 665: Neigbour of the Beast
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t(h)ree
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