Hi Leute

Auf einem Rechner wird einer Person mittels Samba ein Verzeichnis
lesend und schreibend zugänglich gemacht. 

In der smb.conf steht security=user. Also muß die Person sich mit einem
Benutzernamen und einem Passwort authentifizieren und kann anschließend
Dateien nach belieben rauf und runterschieben.

Der Benutzername ist gleichzeitig in Samba und in der Linux
Benutzerverwaltung bekannt. Die Passwörter werden zwischen beiden
syncronisiert.

Jetzt der Clou:

Gewünscht ist, daß die Dateien, die über das angebundene Samba-Laufwerk auf
den Server kopiert werden, eben diesem Benutzer und seiner Gruppe gehören.

Dafür habe ich folgende Angaben für die Freigabe in der smb.conf gemacht:

uername=meinuser
allow-user=meinuser (oder so ähnlich)
force-user=meinuser
force-group=meinegruppe

Problem:
Tatsache ist, daß die kopierten Dateien dem User "root" und der Gruppe
"meinegruppe" gehören.

Syntaxfehler in der smb.conf sind so gut wie ausgeschlossen, weil ich es
mit swat konfiguriert habe.

Frage:
-Kann ich es überhaupt mit samba realisieren? Weiß jemand wie es geht?
-Ist es vieleicht möglich, auf der Verzeichnisrechte-Ebene, das
Dateisystem zu zwingen alle Dateien, die unterhalb eines Verzeichnises
erstellt werden, einem bestimmten Benutzer und Gruppe zuzuordnen? So eine
Art umask-Geschichte?

Ich kann es leider nicht auseinanderhalten, ob Samba, oder das Dateisystem
dafür verantwortlich ist.

Danke

Sebastian
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Is there another word for synonym?
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