> Tatsache ist, daß die kopierten Dateien dem User "root" und der Gruppe
> "meinegruppe" gehören.
(...)
> Frage:
> -Kann ich es überhaupt mit samba realisieren? Weiß jemand wie es geht?
> -Ist es vieleicht möglich, auf der Verzeichnisrechte-Ebene, das
> Dateisystem zu zwingen alle Dateien, die unterhalb eines Verzeichnises
> erstellt werden, einem bestimmten Benutzer und Gruppe
> zuzuordnen? So eine
> Art umask-Geschichte?
Zeig mal "ls -ld verzeichnisname" her.
> Ich kann es leider nicht auseinanderhalten, ob Samba, oder
> das Dateisystem
> dafür verantwortlich ist.
Ich hab meinem Samba daheim beigebogen, daß neue Dateien die Gruppe vom
Verzeichnis erben, indem ich auf Unixebene "chmod g+s verzeichnisname"
gesetzt habe.
Ich weiß nur grade mal nicht, ob man das analog dazu auf den Eigentümer
übertragen kann. Wenn man das könnte, wäre es möglich, daß das Verzeichnis,
mit dem Du die Probleme hast, root gehört und dazu setuid gesetzt ist?
Die genaue Wechselwirkung zwischen Unix und Samba ist mir auch reichlich
unklar. Ich meine, meiner Erfahrung entnehmen zu können, daß die umask muß
über Samba gemacht werden muß, und das Eigentum über Unix.
-martin
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