> Microsoft warnt vor Risiken beim Einsatz von Linux
 >
Microsoft scheint ganz sch�n die Hosen voll zu haben,

bzw. prinzipiell schon immer so gegen (potentielle) Konkurrenz
vorgegangen zu sein. Bisher gab es ja auch f�r den PC keine nennenswerte 
Gegner.
Im Augenblich scheint es auch eine Weichenstellung bei Linux zu geben ob
es sich als Desktop-Betriebssystem durchsetzen mag oder nicht.
Auschlaggebend ist hierf�r ist auch ob man seine kommerzielle lieblings 
Windowssoftware z.B. Adobe /Spiele f�r Linux bekommt.
Falls Linux tats�chlich in der Staatlichen Verwaltung eingesetzt wir, so 
wird damit sicherlich nicht die vielzitierte Signalwirkung ausbleiben. 
Vorallem Deutschland ist da kein unbedeutender Markt,
haben sich doch schon andere L�nder wie z.B. die Benelux Staaten sich
daf�r ausgesprochen respektive verwenden Linux schon in der Verwaltung.
Aber da in der Verwaltung sowieso nur customised Systeme installiert und
von Profis verwaltet werden so wird es dabei keine gro�en Probleme
mit Linux geben.

Andererseits sollten die Linux-distributoren noch einiges
gerade ziehen. So fehlt eine einheitliche Dateistruktur,
Binary-Pakete sind inkompatibel
die Update-Zyklen werden immer k�rzer (vorallem SuSE).





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Markus Hahn
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