hi, Am Son, 2002-06-09 um 08.04 schrieb Christian Felsing: > in dem betreffenden Artikel vermisse ich jeglichen Hinsweis auf die Umst�nde, > unter denen sowas passiert.
Mhm, stimmt, zugegeben, aber es kommt vor und das darf es nicht. > Bis heute gab es nicht die geringsten Probleme damit. > Ob es vielleicht daran liegt, dass ich den Kernel selbst kompiliert habe und > nur die wirklich n�tigen Module installiert habe ? Also das halte ich schlichteweg f�r Bl�dsinn, zum einen sollte es v�llig egal sein welche Module ich verwende, bzw einem Dateisystem sollte es schei� egal sein. Zum zweiten kompiliere ich immer(!) einen neuen Kernel weil die Standard Kernels zu fett sind, und ihn nur sp�rbar langsamer machen. Auf einem Server sehe ich > z.B. keinen vern�nftigen Grund, Alsa zu installieren... Alsa ist erst seit 2.5 dabei, und wer setzt den schon auf Server ein?? > Auch wenn Suse 8.0 sehr klickibunti ist, man muss eben genau wissen, was man > tut, wenn man ein Server Betriebssystem installiert, egal ob Suse, Redhat, > Debian Linux oder *BSD. Was hat das mit dem Dateisystem zu tun? ob nun wie bei Debian Minimal 30MB Installation oder bei Suse einige Hundert MB, sollte nun wirklich egal sein. Wenn ein Modul, andere dazu bringt "etwas" kaputtzumachen" dann darf es nicht verwendet werden. cu denny ---------------------------------------------------------------------------- PUG - Penguin User Group Wiesbaden - http://www.pug.org

