* Patrick Glanz wrote/schrieb:
> Lustig, als ich die Meldung bei Heise gelesen habe, hab' ich gesehen,
> da� sich unser Webserver die Updates aus dem RedHat Network bereits
> gezogen hat, installiert hat und httpd neu gestartet hat ;-)
Naja, wenn's automatisch ist, ist es schon von Haus aus Schei�e. Ansonsten
haben sich das RedHat und SuSE sch�n bei Debian abgeschaut, denn da geht
sowas ja schon seit Jahren.
Mir geht es aber um was anderes (und ich predige das - unverstanden - schon
seit Wochen): Diese tollen Update-Mechanismen funktionieren n�mlich nur so
lange, wie man sich an die Regeln der Distribution h�lt. Insbesondere wird
der Distributor eines Tages ein Zwangs-Upgrade des Gesamtsystems verlangen,
wenn man weiter neue Fixes beziehen will. Das ist sogar gerechtfertigt, denn
er kann nicht Versionen bis zur�ck ins Mittelalter unterst�tzen.
Wenn man aber nicht upgraden will (und Hand aufs Herz, ich habe noch nie
ein funktionierendes Upgrade von irgendwas gesehen), dann ist man
angeschmiert und kann sehen, wie man seine durchs Upgrade verzogene Kiste
wieder rund hinkriegt. Ich w��te nicht, von welchem Ende ich das bei der
besagten FreeBSD-Kiste anpacken sollte. Bind, OpenSSH und Apache sind
aktuell, alles andere ist Nebensache, also warum soll ich mir Arbeit mit
einem mehr schlecht als recht funktionierenden und langwierigen Upgrade
aufhalsen?
Hans wird jetzt wieder einspringen und sagen, da� ich halt keine h�ndischen
Modifikationen an meinem Betriebssystem und den darauf laufenden
Applikationen machen soll. Aber wenn ich das nicht tun darf bzw. kann, dann
kann ich auch gleich zu Microsoft gehen und mich dort verschaukeln lassen.
Ciao,
-martin
--
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