> So gesehen ist die win98-L�sung mit WinSave.exe (
> Ressourcenverbrauch 2,.... MB) doch eleganter, wenn ich dieses
> ketzerische Argument mal einflechten darf.
Das ist nicht elegant, sondern schei�e, weil mal wieder keiner wei�, was
denn unter der Haube �berhaupt passiert. Das wollen wir aber nicht, und eben
darum machen wir Linux und nicht "Windows". Ich finde das Sichern von
Konfigurationsverzeichnissen ausgesprochen elegant und noch dazu simpel.
Versuch das mal unter "Windows" nachzumachen, wenn ich das mal so ketzerisch
sagen darf.
Meine Variante s�he so aus (ungetestet, also bitte mit �u�erster Vorsicht
genie�en, insbesondere die Sache mit der Wiederherstellung):
Zum Sichern der KDE- und Gnome-Konfiguration:
cd $HOME
tar zcvf desktop-backup.tar.gz .kde* .gnome*
Feststellen, ob und welche Dateien gesichert wurden:
cd $HOME
tar ztvf desktop-backup.tar.gz
Zum Wiederherstellen der KDE- und Gnome-Konfiguration:
cd $HOME
rm -Rf .kde*
rm -Rf .gnome*
tar zxvf desktop-backup.tar.gz
Wenn Dir die gesicherten Daten zu gro� erscheinen, hast Du vermutlich
Dateien auf dem Desktop liegen. Die werden nat�rlich mitgesichert.
@Jochen: Wenn die Sicherung auf Diskette gehen soll, k�nnte man mit "tar -M"
auf /dev/fd0 vielleicht ein bi�chen Flexibilit�t in die Sache bringen.
-martin
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