8587835 sagte:
> Den gesamten Inhalt von /home zu brennen erscheint mir zwar auch
> als die  einfachse und somit eleganteste L�sung. Aber denkt auch mal an
> den  Ressourcenverbrauch.

Wenn ich meine Daten (nicht nur die Konfiguration!) sichern will,
dann brauche ich den Platz.  Ganz einfach.  Backup ist halt nicht
f�r umsonst zu haben.

B�ser Spruch am Rande:  "Anwender wollen kein Backup.  Anwender
wollen Restore".

> So gesehen ist die win98-L�sung mit
> WinSave.exe (  Ressourcenverbrauch 2,.... MB) doch eleganter, wenn ich
> dieses
> ketzerische Argument mal einflechten darf.

Nur wenn man auf alle seine Daten verzichten mag.  Bei Unix hat man
die Wahl, ob man die System- oder Benutzerkonfiguration bzw. Daten
sichern mag.  Du kannst nat�rlich auch nur selektiv die Daten
sichern, die Du *wirklich* brauchst, aber die Zeit ist teurer als
die Backup-Medien.

> Ich suche ja noch, f�r die Schule, f�r Belege der �berlegenheit von
> Linux - und die habe ich bisher nicht, was diesen Punkt der Sicherung
> der aktuellen Konfiguration angeht.

Mit einem guten Backup kannst Du *jede* *einzelne* Konfiguration
nachvollziehen und wiederherstellen; nicht nur "alles oder nichts".
Wobei ich derzeit nicht sehe, was Du f�r ein Problem hast...

Man k�nnte z.B. eine KDE-Standard-Konfiguration unter /etc/skel
ablegen, diese w�rde dann zum Beispiel einem neuen Benutzer
gleich hingeworfen werden - vielleicht auch eine nette Idee.

Jochen

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