On Sat, Sep 21, 2002 at 11:57:08PM +0200, Hartwig Atrops wrote: > Ich versuche, auf einer alten SparcStaion 1+ einen selbstcompilierten > 2.4.18er Kernel (von kernel.org) zum Laufen zu bringen. Auf der Maschine ist > Debian Woody installiert, mit dem per default installierten 2.2er Kernel > laeuft die Kiste (gaaanz langsam :-) > > Mit dem selbstgemachten Kernel bootet die Kiste bis zu der Stelle, wo Init > mit der Arbeit beginnen sollte, dann tut sich nichts mehr (zumindest auf dem > Screen). Hinweise in irgendwelchen Logfiles kann ich nicht finden, die kaemen > aber ja wohl auch erst, wenn Init vernuenftig starten wuerde. > > Wie debugt man sowas?
Gute Frage. Wenn du dir die M�he machen willst, kannst du deine bestehende Kernel-Konfig /usr/src/linux/.config sichern und die Default-Konfiguration f�r Sparc, die unter arch/sparc/defconfig liegt benutzen, um einen neuen Kernel zu bauen und diesen zu booten. Nat�rlich auch hierbei nicht vergessen, nach der Installation "silo" auszuf�hren :-) Ich w�rde jedoch keinen 2.4er Kernel auf einer alten (32bit) Sparc installieren, da dieser Port meines Wissens nach seit 2.2 nicht mehr weiterentwickelt wird und nicht wirklich stabil l�uft. Bei meinen Tests mit 2.4.9 auf einer SparcStation 10 frierte die Maschiene jedes mal ein, wenn sie eigentlich swappen sollte. Wenn du deiner Sparc was g�nnen willst, kannst du versuchen, gebrauchte Speicherbausteine zu finden. Dies wird die Geschwindigkeit der Kiste mehr steigern als ein Kernel-Update auf einen Kernel, der fast identischen Code wie der 2.2er enth�llt. Ulrich -- http://www.der-keiler.de PGP Fingerprint: 5FA4 4C01 8D92 A906 E831 CAF1 3F51 8F47 1233 9AAD Public key available at http://www.der-keiler.de/uk/pgp-key.asc
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