...warum "Windows"-Server eine Tendenz zum Verwanzen haben.

Mal eben in der VMware eine jungfr�uliche Installation von NT-Server 2000
auf den aktuellen Stand bringen (mittels "Windows-Update"), besteht aus den
folgenden Vorg�ngen:

- Internet Explorer Update installieren
- "Windows"-Reboot
- Service Pack installieren
- "Windows"-Reboot
- Ein Kessel bunte Sicherheitsupdates ("Roll-Up-Packages") installieren
- "Windows"-Reboot

Insgesamt dauert das eine knappe Stunde (immer mit viertelst�ndigen
Download-Pausen zwischen den Reboots) und man mu� zwischendrin immer wieder
auf "ich stimme zu, da� ich ein rechtloser Windows-Anwender bin" klicken,
so da� vermutlich selbst hartgesottene Mausschubser es mit der Angst zu tun
kriegen.

Stellt sich die Frage: Wer kann w�hrend der Arbeitszeit den Server dreimal
rebooten? Am Wochende in die Firma kommen? Och, da lassen wir es lieber
ganz bleiben.

Unter Linux kann man au�er dem Kernel alles zur Laufzeit aktualisieren,
unter Windows hingegen erfordert ein Update des Web-Browsers einen Reboot.

Daf�r geben Leute Geld aus? Einfach nur absurd. 

-martin
-- 
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