At 15:37 27.11.2002 +0100, you wrote:
...warum "Windows"-Server eine Tendenz zum Verwanzen haben.

Mal eben in der VMware eine jungfr�uliche Installation von NT-Server 2000
auf den aktuellen Stand bringen (mittels "Windows-Update"), besteht aus den
folgenden Vorg�ngen:

- Internet Explorer Update installieren
- "Windows"-Reboot
- Service Pack installieren
- "Windows"-Reboot
- Ein Kessel bunte Sicherheitsupdates ("Roll-Up-Packages") installieren
- "Windows"-Reboot
.....
Daf�r geben Leute Geld aus? Einfach nur absurd.
Und das wird mit Windows 2000 Server oder den neuen .NET-Servern
nicht besser, ganz im Gegenteil!

Und das beste daran ist, wenn man fertig ist, kann man gleich
wieder von vorne anfangen, weil M$ wieder einen neuen Hotfix
rausgebracht hat.

Wenn man dann noch wie ich das Visual Studio, Tobit, GFI etc.
installieren muss, kann soetwas schon mal 4 Stunden oder mehr
dauern bis man alle aktuelles Version aufgespielt hat.
Und mit dem Visual Studio .NET wird das nicht eben besser,
denn schliesslich barucht man zum Patch f�r die IDE auch noch
den ServiceRelease f�r das .NET Framework.
Ich lade mir inzwischen immer die "Network Install" Versionen
runter, dann brauch ich sie zumindest beim n�chsten mal nicht
mehr runterladen.

Ein Tip am Rande: Man kann sich eine W2K-Installations-CD mit
dem aktuellen ServicePack erstellen.
Das ist sehr detailiert in der c't beschrieben:
  9/2002 Seite 204
20/2002 Seite 214

Das erspart einiges an Arbeit, da zumindest der letzte SP installiert wird.

Gruss
Tobi

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