On Sun, Dec 29, 2002 at 09:08:37PM +0100, Martin Schmitt wrote:
> Oh je, jetzt hab ichs also geschafft... 
> 
> Mein Laptop ist richtig klasse mit Mandrake 9 installiert und ich stelle
> fest, da� ich was am Layout meiner Partitionen �ndern m��te (als /dev/hda1
> mu� eine vfat-Partition eingeschoben werden, damit Hibernation
> funktioniert, und /boot ist zu klein daf�r). 
> 
> Jetzt w�rde ich am liebsten das ganze System zusammentarren und per NFS
> auf'n Server legen (von einem Knoppix als Hilfssystem aus), meine
> Partitionen �ndern, das Tar wieder drauftun und dann mehr oder minder in
> Handarbeit (lilo.conf, fstab) das ganze wieder bootf�hig machen. (dd geht
> nicht, weil sich die Partitionierung �ndert, und bei der Gelegenheit baue
> ich evtl. eine gr��ere Platte ein.)
> 
> Was kann bzw. sollte ich beim Tarren weglassen? /proc braucht auf jeden
> Fall kein Mensch, aber was ist auf einem devfs-System mit /dev? Kann man
> das einfach ein- und wieder auspacken? Kann man es sicherheithalber
> weglassen und devfsd besorgt den Rest?

Ich hab ja mal damit experimentiert, /dev/* zu l�schen und zu
schaun, was passiert. Ging v�llig problemlos ab.

Einiges Zeug liess sich nicht l�schen (das waren sicher die
kernel-space Sachen) mit permission denied, einige waren nach
einem reboot wieder da (werden erstellt, wenn die Treiber geladen
werden, glaub ich).

Es gibt wohl nur noch eine Hand voll Treiber, die mit devfs noch
nicht richtig zusammenspielen, f�r die sind dann diese
compat-Eintr�ge in der devfsd.conf da.
Backups liegen in /lib/dev-state/ - das Zeug dort wird vom devfsd
beim Start wieder zur�ckgespielt (das ist auch einen Blick wert,
wenn Eintr�ge in /dev sich seltsam verhalten, z.B. �nderungen an
den Rechten nach einem reboot wieder weg sind...)

Ich denke, das sollte hinhaun. Ich w�rd ein tar-Backup davon machen
und bei Bedarf einfach zur�ckkopieren, was nicht passt.
:)


    Bj�rn

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