Am Dienstag, 22. Juli 2003 11:04 schrieb Martin Schmitt:
> Hallo Martin Dommermuth,
> dear Martin Dommermuth,
>
> * [EMAIL PROTECTED] wrote/schrieb:
> > Hatte es mir nur mal kurz angesehen damals und dann aufgegeben.
> > Hast du schon mehr Schwei� daf�r aufgebracht?
>
> Nein. Nachdem ich auch noch im Web an irgendwelchen Fundstellen
> gelesen hatte, xmove sei eine schwere Zumutung, habe ich das nicht
> f�r opportun gehalten. ;-)

Das hat bei mir heute morgen 10 Minuten gedauert: Sourcen runtergeladen 
-> Patches rausgeschmissen -> �ber ekliges Makefile ge�rgert -> "gcc 
-L/usr/X11R6/lib/ -ldl -lX11 *.c -o xmove" hat den Job aber auch getan. 
Dann ausgef�hrt und Programme mit "-display :1" starten. Fertig.

> Das Hauptproblem scheint mir au�erdem zu sein, da� das Ding "xmove"
> hei�t, und nicht z.B. "xsuspend". Einen X-client (ich vermute ja nur,
> da� das auch ein Windowmanager sein k�nnte) im laufenden Betrieb
> zwischen zwei Servern umschalten zu k�nnen, finde ich eher
> realit�tsfern und uninteressant.

In der Tat scheint xmove mit einigen neueren Features von XFree einige 
Probleme zu haben.

> Wenn der SunRay-Server nicht exklusiv auf Solaris laufen w�rde, w�rde
> ich mich damit mal eingehender besch�ftigen. Die Terminals sind
> billig genug, aber Solaris als Serverbetriebssystem finde ich in
> diesem Fall wegen Softwaremangels (Mozilla-Plugins, allgemeiner
> Multimediaschwachsinn) eher uninteressant.

Multimedia kannst Du mit xmove scheinbar auch vergessen :-(

Max

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